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12 persönliche Empfehlungen 

für mehr Energie

Von Musse, Rhythmus, Langsamkeit und Genuss

1)

«Müssiggang
ist aller Laster Anfang» heisst eine Redewendung, welche zwar uralt ist, aber gerade in unserer hektischen Zeit offenbar noch immer gilt. Meiner Meinung nach ist die Redewendung ein Irrtum sondergleichen. Müssiggang ist nämlich total unterschätzt, ist so wichtig – gerade in unserem Zeitalter, unserer Kultur. Überlege Dir, wann Du Müssiggang zelebrierst und wie du das am liebsten tust. Und dann tue es – noch heute!

2)

Alles Leben

ist rhythmisch, das sehen wir in der Natur. Alles ist in Bewegung, alles beginnt und endet und beginnt wieder von vorn. Auch wir brauchen diesen Wechsel; wir brauchen Passivität und Aktivität

im Alltag, Entspannung und Anspannung in unserem Leben. Wer nur anspannt, dem fehlt die ausgleichende Gerechtigkeit. Für Gesundheit und Energie müssen wir die Rhythmen leben: täglich, wöchentlich, monatlich. Deshalb plädiere ich fürs Entschleunigen, fürs Inne halten, die Ruhe und den Rückzug! Anspannung und Tempo haben wir ja bestimmt alle genug in unserem Alltag.

3)

Geniesse

deine Mahlzeiten. Wir alle wissen selber am besten, was unserem Körper Wohlbefinden verschafft. Was mir am Herzen liegt, ist Dich zu erinnern ans Tempo, mit dem Du isst; und damit auch an den Genuss. Genuss hängt eng zusammen damit, wie schnell Du isst. Nimm Dir Zeit und iss bewusst und achtsam, was auf deinem Teller liegt.

4)

Nicht nein sagen können

führte bei mir immer zu Energieverlust.
Freundlich Nein sagen ist für Viele eine Kunst. Eine, die sich zu lernen lohnt. Die wichtigsten Grundsätze: Zeit gewinnen, Raum schaffen, nicht sofort reagieren. Später zurückrufen, Bedenkzeit
erbeten. Tief durchatmen, physische Distanz, Verbindung zu sich und dem Bauchgefühl herstellen. Erst bei Klarheit antworten. Sich selber loben für ein ehrlich und mutig ausgesprochenes Nein.

5)

Gib etwas

von Dir. Beschenke Andere. Es muss nichts Materielles sein, auch ein Lächeln im Tram oder ein freundliches Wort an Deinen Arbeitskollegen haben die Power, den Tag deiner Mitmenschen
aufzuhellen. Die Absicht, dies zu tun, und der Gedanke, wann und was Du tun möchtest, verbessert zudem auch Deine eigene Stimmung und Energie um ein Vielfaches.

6)

 

Atmen

ist die kleinste und pureste Form von Bewegung. Atem ist Leben, ist Energie. Wie oft atmest Du ganz bewusst und tief? Unsere Atmung können wir im Gegensatz zum Herzschlag bewusst verändern und kontrollieren. Unsere Emotionen beispielsweise beeinflussen unsere Atmung, zumeist ohne
dass wir das bewusst wahrnehmen. Es ist schwer möglich,
gleichzeitig nervös zu sein und trotzdem ruhig ein- und auszuatmen. Doch es geht auch umgekehrt: Wir können über die Atmung die Gefühle beeinflussen und damit Ruhe und Wohlbefinden in uns erzeugen.

7)

 

Aufhören

zu jammern, zu bewerten und zu kritisieren. Mit den weitverbreiteten Angewohnheiten des Kritisierens und Vergleichens schadet man sich selber am meisten und verliert Energie. Lass deine bewertenden Gedanken los und steige aus aus Deinem Gedankenkarussell

8)

 

Bewusste

Langsamkeit beim Laufen oder Joggen hilft Dir, Dein eigenes Tempo zu finden.
Langsam anfangen, langsam steigern. So kannst Du die Hektik der Welt fern halten. Nicht das Tempo der Anderen übernehmen, sondern Dein eigenes finden. Das gilt für Vieles im Leben, nicht nur fürs Laufen.

9)

 

Von Multitasking

halte ich nichts. Konzentriere Dich darauf, was Du gerade tust - erledige nicht mehrere
Dinge gleichzeitig: Multitasking ist eine schlechte Strategie. Wir verlieren dabei Energie. Fokussieren wir also, erledigen wir unsere Aufgaben nacheinander, und tauchen wir in jede einzelne Aktivität
bewusst ein.

10)

 

Gönne Dir, gross zu träumen,

alles für möglich zu halten, erinnere Dich an deine Visionen, daran was Dir wirklich wichtig ist im Leben. Und mach einen ersten Schritt. Heute. Es kann ein winziger

Schritt sein, aber wenn er in die richtige Richtung führt, wirst Du später sehr dankbar sein, hattest Du heute den Mut dazu!

11)

 

Erlaube Dir,

deinen Körper mit gesunden, energiereichen Nahrungsmitteln zu verwöhnen. Was tut Dir wirklich gut? Welche Qualität der Lebensmittel ist für Deinen Körper gut genug? Mach
Dir bewusst, was Du wirklich brauchst und was Du in Tat und Wahrheit aus einem anderen Grund ausser Hunger zu Dir nimmst.

12)

 

Frage Dich immer wieder:

Befinden sich meine Gedanken gerade in den Angelegenheiten und in der Verantwortung von Dir selber? Oder von jemand anderem? Machst Du Dir Sorgen über Dinge, die Du jetzt nicht beeinflussen kannst? Kehre zurück in deine eigene Welt, kümmere Dich um deine Anliegen.

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